Perfektion im Hochleistungssegment der Pleuelbearbeitung

DIE IDEALE LÖSUNG

Mit einer beeindruckenden Produktionsleistung und Flexibilität bietet die AM beste Werte und Konditionen für die Pleuelbearbeitung.
Das Fertigungsmodul positioniert sich so zum entscheidenden Erfolgsfaktor im Produktionsleistungssegment von 500.000 bis 1.300.000 Pleuel per annum.


SCHEMATISCHE DARSTELLUNG DER AM

Erfolgsfaktoren der AM

  • Hohe Produktivität
  • Flexibilität in der Nutzung
  • Sicherheit im Zugang und gute Einsicht
  • Reduktion der Aufstellfläche im Vergleich zu Wettbewerbsmaschinen
  • Günstiges Temperaturverhalten
  • Optimierung der Späneentsorgung
  • Geringerer Energieverbrauch, weniger Verschleiß
  • Bearbeitung mit eingefahrener Z-Achse für höchste Präzision
  • Zeitgewinn bei Auf- und Umstellung

Maschinenprinzip

Das Maschinenprinzip
Für jeden Bearbeitungsschritt eine fest zugeordnete Spindelreihe – das ist das Maschinenprinzip der AM. Ein Werkzeugwechsel ist nicht notwendig, Werkzeugwechselzeiten entfallen. Die Vorteile dieses Konzepts: hohe Produktivität und geringer Energieverbrauch.

Ideale Prozessauslegung
In der individuellen Prozessauslegung kommt das langjährige Know-how von Alfing in der Pleuelbearbeitung zum Tragen. Auf diese Weise wird das Leistungspotenzial der Maschine voll ausgeschöpft.

Alle Bearbeitungsschritte in einer Aufspannung
Werkzeugspindeln können bei der AM an zwei Seiten und der Decke des Bearbeitungsraums angebracht werden. Daher ist es möglich, in einer Aufspannung Vorbearbeitung und Schraubenlochbearbeitung oder komplette Fertigbearbeitung auszuführen. Und das in einem optimierten Bauraum.

Span-zu-Span-Zeit unter einer Sekunde
Im Gegensatz zu einem Bearbeitungszentrum ist bei der AM im Betrieb kein Werkzeugwechsel erforderlich. Die Span-zu-Span-Zeit beträgt weniger als eine Sekunde bei übereinanderliegenden Spindelreihen.

Hydrostatische Rundpinole

Hydrostatische Rundpinole

Hohe Steifigkeit
Das Kernstück der AM ist ihre hydrostatische Rundpinole. Sie zeichnet sich durch ihre hohe Steifigkeit aus und integriert die Vorschubbewegung in der Z-Achse mit der Drehbewegung in der C-Achse. Gegenüber den früher eingesetzten parallelen Linearführungen, die aufgrund ihrer statischen Überbestimmtheit vorgespannt sind und somit Verschleiß unterliegen, hat die Rundpinole den Vorteil, dass sie praktisch nicht verschleißt und sich nicht verstellen kann. Der Ölfilm der hydrostatischen Pinolenlagerung bewirkt eine hohe Dämpfung des Prozesses und eine Entkoppelung von Werkstückschwingungen und Maschine.

Das Kragarmkonzept

Auskraglänge = Lagerlänge
Kurze Kraftwege und kurze Hebel bewirken hohe Steifigkeit. Die Bearbeitungen finden hauptsächlich bei zurückgezogener Pinole statt. Somit entspricht die Auskraglänge weitestgehend der Lagerlänge der Pinolenachse.

Das Kragarmkonzept

Zwei Baugrössen

Die Maschine ist als AM3 und AM4 in 2 Baugrößen erhältlich.